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2003
  Moë / Reflections

Wenn der Klang nicht einfach in der Weite der Landschaft verhallt, sondern an jeder Unebene echoet, wenn die Leidenschaft den Ton definiert und der Ton die Tiefe nicht nur sucht, sondern auch findet, dann spricht man allgemein von Musik, die berührt. Solches suchen moë. Mit Erfolg.
Seit das Quintett sein klangtüftlerisches Schaffen ans Tageslicht befördert hat, wissen die Eingeweihten: Es gibt einen Ambient-Pop jenseits des Trip-Hop. Es gibt ausserdem einen Dichter namens Heinrich Heine und eine Musikerin namens Annette Zemp, und wenn letztere sich an das Werk des ersteren heranwagt, dann entsteht daraus Song-Poetry, die diesen Namen mehr als verdient. Nicht zuletzt deshalb, weil hier eine herausragende Sängerin ebensolche Musiker gefunden hat. Der Nachthimmel lässt bitten.

Text: Esther Banz im Auftrag des Präsidialdepartements der Stadt Zürich Popkredit - (Stadtsommer 03)
         
       
heaven
reflections
lorelei
wicket street
ruefully
where is the fire
the same old story
devoutly
poisoned tears
life's journay
     
    for more information please visit www.moe-music.ch /
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